Olteia Schweiz

Klar. Persönlich. Kreativ.


KMU-Entwicklung

Ordnung in Finanzen, IT und Organisation von KMU – als befristetes Projekt oder mit langfristiger Verantwortung.

Langfristige Verantwortung

VR, Beirat, Beteiligung


Wie ich arbeite

Kein Berater, kein Verkäufer: Ich übernehme Arbeit und Verantwortung.

Person & Prinzipien


Typische Ausgangslagen

Kleinere Knoten: Buchhaltung, Software, Website, Google-Profil etc.Ressourcen-Engpass: Jemand fällt aus, oder mehr Umsatz als geplant.Hohe Kosten: Die Preise sind unter Druck, aber wo bitteschön sparen?Knappe Liquidität: Das Unternehmen läuft, das Geld fehlt trotzdem.Komplette Schieflage: Auftragslage, Liquidität, Kosten – was nun?Nachfolge: Der Verkauf steht an, das KMU ist nicht bereit.


Fallbeispiele

Fehlakquise verhindert, Handlungsbedarf Art. 725 OR geklärt, Sparpotenzial bei IT und HR identifiziert, Betrugsprüfung ausgelagert, Fördergelder gesichert – mit minimalem Aufwand für Inhaber und GL.

Beispiele im Detail


Das Ziel meiner Arbeit

Ungelöste Probleme machen den spannendsten Job zu einer Qual. Mein Ziel ist Ruhe für Unternehmer und Mitarbeitende.

Motivation & Geschichte


Ohne Rechnung

Austausch bei einem Kaffee in Olten oder Praxisinput für KMU-Verbände.

Austausch & Praxisinputs


Olteia Schweiz


Befristete Projekte

Als 1-Tag-Projekt zum Fixpreis oder als Projektmandat gemäss Offerte.


Kleinere Knoten lösen (1-Tag-Projekt)

Ausgangslage: Ein einzelnes Problem bleibt seit Monaten liegen, zum Beispiel
– der Pendenzenberg in der Buchhaltung,
– die fehlende Liquiditätsplanung,
– die Unklarheit bezüglich Sinnhaftigkeit und Preis der eingesetzten Software,
– die veraltete Finanzsoftware (und 20 Verkäufer, die ihre Lösung anpreisen),
– die KI-Abos, die niemand nutzt (weil unklar ist, wo KI im Alltag hilft),
– die veraltete Website,
– die hohen Google-Ads-Kosten ohne Überblick über Nutzen und Potenzial,
– das nicht vorhandene oder ungepflegte Google-Unternehmensprofil,
– die Flut an automatisierbaren repetitiven Arbeiten.
Mein Beitrag: Ich nehme das Problem für einen konzentrierten Arbeitstag in die Hand. Am Ende ist etwas erledigt, entschieden, vereinfacht oder so vorbereitet, dass es weitergehen kann und der Knoten gelöst ist.Umfang und Preis: Ein Arbeitstag, CHF 1'750. Bleibt am Ende des Tages Zeit übrig, kümmern wir uns um die nächste Baustelle oder nutzen sie für einen Austausch über Unternehmerleben, Kosten, Ruhe und Verantwortung.


Ressourcen-Engpass entschärfen

Ausgangslage: Das Unternehmen hat einen Ressourcenengpass,
– weil zukunftsweisende Projekte wie der Launch einer neuen ERP-Software oder eines neuen Online-Shops anstehen,
– weil eine Person ausgefallen ist,
– weil ein Umsatzsprung erreicht wurde,
– weil ein Unternehmen dazugekauft wurde,
– weil ineffiziente Prozesse unnötig Ressourcen binden.
Mein Beitrag: Ich entlaste, indem ich auf Mandatsbasis
– Arbeiten eines Mitarbeitenden übernehme (Vertretung ad interim),
– in den anstehenden Projekten mitwirke,
– die Leitung von Projekten übernehme, zum Beispiel im Bereich der Einführung effizienter und günstiger Software.
Umfang und Preis: gemäss Offerte.


Kosten reduzieren

Ausgangslage: Die Ausgaben des Unternehmens müssen reduziert werden – weil die Preise unter Druck geraten, weil Sie den Verkauf des Unternehmens vorbereiten und höheren Gewinn ausweisen wollen, oder weil Sie schlichtweg nicht mehr bereit sind, die horrenden Kosten für externe Dienstleister unhinterfragt zu lassen.Mein Beitrag: Ich prüfe die Kostenbasis kritisch (bestehende Prozesse, Marketing, Dienstleister etc.) und zeige konkret auf, wo sich mit welchen Massnahmen wie viel Geld einsparen lässt – zum Beispiel durch Vereinfachung, günstigere IT-Tools oder Digitalisierung von Abläufen. Falls gewünscht, beteilige ich mich an der Umsetzung.Umfang und Preis: gemäss Offerte.


Liquidität verbessern

Ausgangslage: Das Unternehmen benötigt mehr Liquidität – um Investitionen oder Wachstum zu finanzieren, ausserordentliche Ausgaben zu decken oder schlichtweg mehr finanziellen Puffer zu haben.Mein Beitrag: Ich prüfe, ob überhaupt externe Liquidität notwendig ist, oder ob es einfachere Lösungen gibt. Danach kümmere ich mich um das Erstellen der Liquiditätsübersicht, die Evaluation der passenden Finanzierungsart, das strukturierte Aufbereiten der Finanzunterlagen, den banktauglichen Businessplan und die Verhandlung mit den Banken.Umfang und Preis: gemäss Offerte.


Schieflage stabilisieren (Turnaround)

Ausgangslage: Das Unternehmen ist mehrdimensional in Schieflage geraten – aus bekannten oder unbekannten Gründen. Klar ist, dass Massnahmen notwendig sind. Unklar ist, welche Massnahmen notwendig sind – und ob sich die Fortführung des Unternehmens überhaupt bewerkstelligen lässt.Mein Beitrag: Durch Gespräche und Analyse der Zahlen nehme ich die Gesamtsituation des Unternehmens detailliert auf – Finanzen, IT, Organisation, Personal, Markt. Ich prüfe den Handlungsbedarf nach Art. 725 OR, erarbeite mehrere Szenarien zur Strategie sowie die dazugehörigen Massnahmen. Nach der Diskussion mit der Geschäftsleitung und den Inhabern übernehme ich wo angebracht die Umsetzung der Massnahmen. Weder kaltblütige Distanzschüsse noch kopfloser Aktionismus – sondern klar, persönlich, kreativ.Umfang und Preis: gemäss Offerte.


Nachfolge vorbereiten

Ausgangslage: Der Unternehmer möchte sein KMU verkaufen – er weiss aber, dass er aufgrund fehlender Digitalisierung und historisch bedingter Ineffizienz unter Preis verkaufen müsste oder gar keinen Käufer finden würde.Mein Beitrag: Ich bereite das KMU auf den Verkauf und die Übergabe vor: Software-Modernisierungen, Effizienzsteigerungen und buchhalterische Optimierungen zwecks Maximierung des Verkaufspreises und Vereinfachung der Übergabe. Falls gewünscht, suche ich einen Käufer.Umfang und Preis: gemäss Offerte.


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Langfristige Verantwortung

Ich trage Verantwortung mit.


VR und Beirat

Verwaltungsrat oder Beirat mit digitaler Perspektive, Finanz-Know-how und operativer Erfahrung – Lebensmittelproduktion, E-Commerce, Immobilien, Bau, Kitas. Preis gemäss Offerte.


Beteiligung

Beteiligung an KMU in drei Situationen: in der Krise, bei grossem Digitalisierungspotenzial, in der Nachfolge.


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Beispiele im Detail

– Akquise-Prüfung ... mehr lesen
– Handlungsbedarf Art. 725 OR ... mehr lesen
– Kosten- und Prozessprüfung ... mehr lesen
– Betrugsprüfung ... mehr lesen
– Fördergelder ... mehr lesen


Akquise-Prüfung

Ausgangslage: Ein KMU prüft die Akquise einer Konkurrentin mit 6 Standorten. Die Prüfung erweist sich als schwierig, da die Unterlagen (Jahresabschlüsse, Kostenstellenrechnungen, Planrechnungen usw.) chaotisch daherkommen und nicht eruierbar ist, ob der geforderte Kaufpreis gerechtfertigt ist.Mein Beitrag: Pragmatische Aufarbeitung der erhaltenen Unterlagen, sodass die Aussagekraft gegeben ist, der Aufwand aber überschaubar bleibt. Einfordern der fehlenden Unterlagen bei der Verkäuferschaft sowie Konfrontation der Verkäuferschaft mit Inkonsistenzen. Aussprechen einer Empfehlung bezüglich des Kaufentscheids.Resultat: Es zeigt sich, dass die Konkurrentin stark überschuldet ist. Das KMU verwirft die Akquise des gesamten Unternehmens und übernimmt nur zwei rentable Standorte. Es verhindert damit die Übernahme eines überschuldeten Unternehmens – und konzentriert sich auf die zwei Standorte, die sich wirtschaftlich lohnen.


Handlungsbedarf Art. 725 OR

Ausgangslage: Ein mittelgrosses Hochbauunternehmen ist aufgrund einer Verkettung von Umständen in finanzielle Schieflage geraten. Die Finanzbuchhaltung wird zuverlässig erledigt und ein externer Treuhänder erstellt die Abschlüsse. Doch es gibt niemanden, der den Überblick über die relevanten Zahlen hat und die richtigen Schlüsse daraus ziehen kann – auch der extern beigezogene Verwaltungsratspräsident nicht. Abgesehen von notwendigen Sofortmassnahmen zur Sicherung der Liquidität und Rentabilität ist unklar, ob der Verwaltungsrat die gesetzlich vorgesehenen Handlungen betreffend Liquidität, Kapitalverlust und Überschuldung nach Art. 725 OR vornehmen muss.Mein Beitrag: Kennenlernen der Unternehmung durch Gespräche mit Inhaberschaft, Verwaltungsrat und GL sowie Einarbeiten in die Finanzzahlen der letzten Jahre. Bereinigung des vorliegenden Zwischenabschlusses um Aktivierungen, Abschreibungen, nicht relevante Rückstellungen und andere Bewertungen. Aufbau einer detaillierten Liquiditätsplanung und Erfolgsprognose. Erstellen eines unterschriftsfertigen Berichts für den Verwaltungsrat bezüglich des Handlungsbedarfs nach Art. 725 OR, basierend auf dem bereinigten Zwischenabschluss, der Liquiditätsplanung und der Erfolgsprognose – in einer Form, die den rechtlichen Anforderungen genügt und den Verwaltungsrat entlastet.Resultat: Der Verwaltungsrat verfügt über eine dokumentierte Grundlage, dass die rechtlichen Pflichten erfüllt sind – was persönliche Haftungsrisiken im Konkursfall drastisch reduziert. Zudem verfügt er über Planungsinstrumente, mit denen finanzielle Probleme künftig frühzeitig erkannt werden können.


Kosten- und Prozessprüfung

Ausgangslage: Bei einem Handelsunternehmen mit 23 Angestellten stockt die Kommunikation zwischen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung. Der Verwaltungsrat vermutet operative Probleme, unnötige Kosten und strukturelle Schwächen. Die Geschäftsleitung beschwichtigt seit Jahren, ohne zu handeln. Dem Verwaltungsrat fehlen die operativen Detailkenntnisse und die notwendige Nähe, um die Geschäftsleitung faktenbasiert zu konfrontieren.Mein Beitrag: Temporäre Übernahme einer operativen Rolle in der Finanzabteilung. Parallel dazu Prüfung der Kosten, Prozesse und Personen – insbesondere der hohen Kosten für IT- und HR-Dienstleister.Resultat: Bericht an den Verwaltungsrat mit belastbaren Einsparungsmöglichkeiten von jährlich > CHF 300'000 sowie einer Beurteilung der Prozesse und Personen im Unternehmen.


Betrugsprüfung

Ausgangslage: Der Inhaber eines Unternehmens verdächtigt seinen für die Finanzen zuständigen Mitinhaber des langjährigen Betruges – ihm fehlen jedoch die Buchhaltungs- und Finanzkenntnisse, um den Verdacht zu prüfen.Mein Beitrag: Dokumentation der Ausgangslage. Prüfung der Buchhaltungsunterlagen und Transaktionen der letzten 10 Jahre. Sammeln und Beurteilen der Indizien.Resultat: Bericht an den Inhaber mit den Indizien und der Beurteilung derselben. Keine Beweise für einen Betrug, doch Beweise für unsachgemässe Handhabung – und damit eine solide Grundlage für die Konfrontation des Mitinhabers.


Fördergelder

Ausgangslage: Eine Kindertagesstätte eröffnet eine neue Filiale und hat deshalb Anspruch auf Fördergelder in der Höhe von rund CHF 100'000. Der Kita-Inhaberin ist der Beantragungsprozess zu kompliziert und zu aufwändig.Mein Beitrag: Einlesen in die mir bis dahin unbekannte Thematik. Unterschriftsfertiges Vorbereiten aller Unterlagen für den Antrag (Standort-Jahresrechnung, Budget, Belegungsstatistiken usw.). Ausräumen von Unklarheiten direkt mit dem Geber der Fördergelder (Bundesamt für Sozialversicherungen).Resultat: Auszahlung der Fördergelder in vollem Umfang bei minimalem Aufwand für die Kita-Inhaberin.


Olteia Schweiz


Motivation & Geschichte

Neben dem Verlust von Zeit, Geld, Energie und Spass an der Arbeit sind zwischenmenschliche Spannungen, Stress, Fehlentscheidungen und verpasste Chancen die logischen Konsequenzen von ungelösten Problemen.Im Umkehrschluss haben gelöste Probleme, Ordnung und Ruhe eine Rendite, die weit über die finanziellen Ersparnisse hinausreicht: Die Hauptrendite ist Lebensqualität.Wieso weiss ich das?


Zwei KMU, keine Ruhe

Von 2012 bis 2025 habe ich zwei Unternehmen mitaufgebaut und geführt – von 0 auf über 40 Mitarbeitende, über CHF 20 Mio. Jahresumsatz und über 5'000 m2 Fläche. Mit dem ersten Unternehmen haben wir Lebensmittel produziert und via Onlineshop verkauft, mit dem zweiten Unternehmen haben wir Immobilien entwickelt.

Raphael Lee, Inhaber Olteia Schweiz bei Lee-Sport, dem Unternehmen, das er mitgegründet hat. Büro, Lebensmittelproduktion und Logistik.

Ich war CFO und COO. Oder: Liquidität planen, Bankkredite beantragen, Kosten in allen Abteilungen kontrollieren, Jahresabschlüsse erstellen, Steuern optimieren, juristische Auseinandersetzungen führen, IT-Lösungen implementieren, Lieferanten und Behörden managen, Teams aufbauen und gleichzeitig das operative Geschäft am Laufen halten.

Das Ganze war nur möglich, weil ich (abgesehen vom Leistungssport in den ersten Jahren) mein ganzes Leben ins Unternehmersein investiert habe – inklusive Abenden, Wochenenden und Ferien.

Raphael Lee, Inhaber Olteia Schweiz bei Lee-Sport, dem Unternehmen, das er mitgegründet hat. Büro, Lebensmittelproduktion und Logistik.

Wieso?

Wenngleich ich nicht gegen Einsatz, Verantwortung oder harte Arbeit bin: Ein grosser Teil dieser Belastung war nicht Ausdruck von Leidenschaft für das Unternehmen, sondern eine Folge ungelöster Probleme, fehlender Strukturen und falscher Prioritäten.Nach meiner Zeit als Unternehmer habe ich eine Zwischenstation bei einem mittelgrossen Treuhänder und Unternehmensberater eingelegt. Da zeigte sich ein ähnliches Bild: Viele KMU verlieren enorme Energie mit ungelösten Problemen, ineffizienten Prozessen und dauernder operativer Überlastung – zum finanziellen, gesundheitlichen und menschlichen Schaden aller Beteiligten.


Was das für meine Arbeit bedeutet

Nicht nur beraten, sondern entlasten. Der Unternehmer soll wissen, was läuft, sich aber nicht selbst darum kümmern müssen.Das Ziel ist Ruhe.


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Person & Prinzipien

Raphael Lee ist der Inhaber von Olteia Schweiz, einer KMU-Unternehmensberatung aus 4600 Olten mit Spezialisierung auf Entwicklung von KMU im Bereich Finanzen, Organisation und IT.

Ich bin Raphael Lee, Jahrgang 1992. Nach 13 Jahren Unternehmertum in der Lebensmittelindustrie, im Onlinehandel und im Immobiliensektor entlaste ich heute KMU – in befristeten Projekten, als VR oder als Beirat. Dabei halte ich mich an die folgenden Prinzipien.


Kein Berater

Ich zeige nicht nur Optionen auf. Ich entlaste, indem ich spezifische Probleme von A-Z löse. Beispiele siehe hier.


Kein Verkäufer

Ich dränge keine Leistungen auf. Falls ich nicht helfen kann, teile ich dies klar mit. Falls ich helfen kann, sende ich eine verbindliche Offerte.


Keine Abhängigkeit

Projekte enden, wenn das Problem gelöst ist – keine laufenden Kosten und keine künstliche Bindung. Langfristig binde ich mich nur dort, wo ich Verantwortung mittrage: als VR, Beirat oder Mitinhaber.


Konsequent digital

Was sich digital einfacher, schneller oder günstiger erledigen lässt, erledige ich digital. Schon mein erstes Unternehmen haben wir ab der Gründung (2012) konsequent digital geführt – ohne externe Hilfe.


Maximal 3 Projekte

Ich arbeite an maximal 3 Projekten parallel. Mit diesem Fokus arbeite ich effizienter, kreativer und engagierter, als wenn ich jeden Auftrag annehmen und in einer Projektflut ertrinken würde.


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Austausch & Praxisinputs


Aktiver Unternehmer, Verwaltungsrat, Inhaber oder aus einem anderen Grund interessiert: Ich freue mich über gute 1:1-Gespräche zu KMU, Kosten, Organisation, Entlastung oder digitalen Werkzeugen in einem der vielen Cafés von Olten. Ehrlicher Austausch, kein Verkaufsgespräch. 60 bis 90 Minuten. Kostenlos.Zudem biete ich kurze Praxisinputs für KMU-Verbände, Unternehmergruppen und lokale Netzwerke an. Der Fokus liegt auf praktischen Beobachtungen aus 13 Jahren Unternehmertum und 1 Jahr Treuhand: Kosten, Liquidität, operative Überlastung, Dienstleister, Digitalisierung, falsche Prioritäten und ungelöste Probleme. Mögliches Thema: Wo KMU unnötig Geld, Zeit und Ruhe verlieren – und wie man es pragmatisch stoppt. 20 bis 30 Minuten Praxisinput. Danach 1 Stunde Zeit für Gespräche. Ohne Verkaufspräsentation. Kostenlos.Anmeldung via WhatsApp oder E-Mail.


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Kontakt

Beschreiben Sie Ihre Situation via Formular, E-Mail oder WhatsApp. Eine grobe Schilderung reicht.E-Mail senden: [email protected]
WhatsApp öffnen: +41 77 293 02 44